Det er ganske mange mennesker som går i gatene, men allikevel er det veldig stille. Folk stårforan avsperringsbåndene og ser på bygningene som ble skadet under eksplosjonene i går.
Det er ganske mye militær med gevær også. Det er ikke mulig å komme seg fram til selve regjeringsbygningene. men det fins noen sporer av eksplosjonen lenger fram der folk setter blomster.
De fleste er rolige. Byen roer ned.
– – –
Es laufen ganz schön viele Menschen durch die Strassen, aber trotzdem ist es ganz stille. Die Leute stehen vor dem Absperrungsband und schauen sich die Gebäude an, die von der Explosion beschädigt wurden.
Auch läuft ziemlich viel Militär mit Gewehren durch die Strassen und es ist nicht möglich bis ganz vor zu dem Regierungsgeäude zu kommen, aber Spuren der Explosion finden sich überall in der Stadt, wo die Leute Blumen nieder legen.
Until 2 o’clock in the morning, I was working on the bachelor thesis yesterday but I finished at last. I guess there are still lot of mistakes but I just wanted to have it over with. Today, I printed the paper and sent it to Stuttgart. If you are interested in my work, feal free to look over it below.
Abstract:
The goal of color management in movie color grading is to enable constant color reproduction throughout a film workflow. The main goal of my work was the implemantation of a color management module for the color grading application Keyframe RushesControl. Therefore, I created a connection from Keyframe’s already existing functions to the color transformation functions of littleCMS in order to enable color management both based on the ICC workflow and on Nucoda lookup tables.
In this thesis, I will at first present the principles of color science and colorimetry including the basic structure of a color management workflow.
Secondly, I will present the techniques and tools I used to program the color management module with C++. Also, I will discuss functions and methods of littleCMS that my color management module mainly was based on.
Finally, I will present an experiment I made after the implementation to evaluate the performance of my CMM. This includes a discussion about the problems involved in designing a suitable experiment for our setup.
Interesting stories do not necesseraly need big words. Most often it is enough with small intense pictures or symbols. Sometimes even graphs do the bussiness. Look at this sad story for example:
In this sentence, I used a so-called sparkline. Sparklines are:
small, high-resolution graphics usually embedded in a full context of words, numbers, images (Tufte, 47).
Sparklines are like miniature graphs. In other contextes, they are also called “datawords” because they can easily represent data that is both complex, like stock prices
Kilde: Wikipedia, Cc-by-sa-2.5
, or simple, like binary data as in the example above. The purpose of sparklines is to integrate empiric data into running text of .
(After the definition the example above does not show a very accurate sparkline, because the -+ distribution is not really high resolution. However, I would still call it a sparkline, because it represents a visual graph within running text.)
Eventually, I want to point out that sparklines are closely related to other text-embedded graphical or iconographic elements like emoticons. In the sense that they transport information without the help of words
Man skal ei lese for å sluke, men for å se hva man kan bruke*/**.
*Man soll nicht lesen, nur um alles heruter zu schlucken, sondern um zu sehen, was man gebrauchen kann.
**One should not read to swallow all, but rather see what one has use for.
Henrik Ibsen
Der Islam nimmt nur einen kleinen Platz neben dem Christentum in Deutschland ein. Aber er gibt immer wieder wichtige Impulse und kluge Köpfe. Bild: Joschua Simon-Liedtke.
Gleich zu seinem Amtsantritt ließ der neue Innenminister der Bundesrepublik Deutschland folgenden Satz fallen:
Daß der Islam zu Deutschland gehört, ist eine Tatsache, die sich auch aus der [Geschichte] nicht belegen läßt.
Lassen uns mal einen Blick auf die Geschichte werfen.
Zur Zeiten der alten Römer wurde mit Strichen und Buchstaben gezählt und gerechnet. Das sah in etwa so aus:
Quelle: Asio otus. GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
Unseres heutiges Zahlensystem mit arabischen Ziffern (0,1,2,3,4,5,6,7,8,9) kommt ursprünglich aus Indien. Es kam in der Zeit des Mittelalters nach Europa und Deutschland durch Vermittlung des islamischen Kulturkreises (vlg. wikipedia/arabbische-zahlen). In dieser Zeit war der islamische Kulturkreis Vorreiter auf den Gebiet der Wissenschaft und Kultur.
Zum Beispiel auch auf dem Gebiet der Alchemie, das man als direkten Vorgänger unserer modernen Chemie bezeichnen kann. Die deutschen Unternehmen Bayer und BASF haben der islamischen Welt quasi die Herkunft ihrer Geschäftsgrundlage zu verdanken.
Wie groß der Einfluß der islamischen Welt zu dieser Zeit noch war, zeugen zahlreiche deutsche Wörter arabischer Herkunft wie zum Beispiel Alkohol, Amalgam, Alkali, Elixir, Zucker, Orange, Admiral, Tarif, Arsenal, Ziffer, Haschisch um nur einige zu nennen*.
Das sind Wörter, die wir selbstverständlich benutzen. Ihren Ursprung haben sie in der islamischen Welt. Auch sonst haben wir der islamischen Kultur viel übernommen. Die Märchen von 1001 Nacht, Ali Baba und die 40 Räuber, Alladin und die Wunderlampe kennt jedes Kind in Deutschland. Goethe vollendete 1819 den “West-östlichen Divan“, der stark von der islamischen Kultur beeinflußt war.
Neben diesen kulturellen Einflüssen der islamischen Welt, war der Islam auch schon lange physisch in Europa präsent, das heißt es gab immer praktizierende Muslime in Europa. Man denke nur an die Mauren in Spanien und das osmanische Reich, das sich bis weit auf den Balkan erstreckte.
In Deutschland gibt es spätestens seit den 1960er Jahren eine ständige wachsende Geminde muslimischer Mitbürger. Am sichtbarsten sind heute die knapp drei Millionen Bürger mit türkischen Wurzeln, die teilweise schon in der dritten Generation in Deutschland leben.
Das ist kein flüchtiges Phänomen. Es sind Menschen, die gekommen sind, um zu bleiben. Es sind Mitbürger, die unter anderem gekommen sind, weil die deutsche Wirtschaft sie braucht, und die weiterhin wichtig für die deutsche Wirtschaft sind. Als Akademiker die bei BASF in der Forschung arbeiten, als gut ausgebildete Fachkräfte, als Arbeiter bei der Daimler in Untertürkheim (der Name hat nichts mit der Türkei zu tun). Mit Cem Özdemir im Bund und Tarek Mohamed Al-Wazir in Hessen gibt es erstmals auch deutsche Spitzenpolitiker mit islamischen Hintergrund.
Spätestens seit 50 Jahren ist der Islam auch personell fester Bestandteil der Bundesrepublik Deutschland. Vergleichen läßt sich die Stellung des Islams mit dem Judentum zum Beginn der Weimarer Republik: Es ist der Glaube und die Kultur einer Minderheit, die der Mehrheitsgesellschaft wichtige Impulse und große Köpfe gibt. vom Islam gingen in der Vergangenheit immer wieder wichtige Impulse aus, von denen Europa und Deutschland profitiert haben. In dieser Stellung wird sich der Islam in Zukunft weiter festigen.
Zu behaupten, der Islam sei nicht Teil der deutschen Geschichte ist kulturell und intelektuell betracht falsch.
[Quellen: http://de.wikipedia.org/wiki/Arabische_Zahlen, http://de.wikipedia.org/wiki/West-%C3%B6stlicher_Divan, http://de.wikipedia.org/wiki/T%C3%BCrkeist%C3%A4mmige_in_Deutschland, *Lomheim, Sylfest (2002). "Språkteigen". Oslo: Det Norske Samlaget.]
Auch das noch! Nach den schweren Betrugsvorwürfen gegen den Verteidigungsminister um seine Doktorarbeit hat der Spiegel ein weiteres Geheimnis des Familienvaters enthüllt: Karl-Theodor zu Guttenberg ist schwul. Das Wochenmagazin Der Spiegel beschreibt in der Titelgeschichte seiner 42. Ausgabe des Jahres 2010 das intime Verhältnis des Ministers zu seinen Untergeben:
Bis auf einer Unterarmlänge ist er an einen Unteroffizier herangetreten und guckt ihm in die Augen. Der Soldat, im Gesicht rotblonder Flaum, tritt von einem Bein auf das andere. Verlegen schüttelt er den Kopf. “Mit der Ausrüstung einverstanden? […] Sagen Sie ruhig! Zufrieden hier? Alles in Ordnung mit der Familie [Bezeichnung für die schwule Community, der Red.]?”
Der direkte Kontakte zu den Uniformierten war Guttenberg schon immer sehr wichtig, jetzt erfahren wir jedoch wie wichtig. Er genießt es sich unter seine Burschen zu mischen, der Spiegel schreibt:
[Er] klopft auf Schultern, schaut tief in die Augen. “Herr Minister, wir müssen aufsitzen”, drängt ein Adjutant. […] “Gibt es etwas, das ich wissen muß?”, fragt Guttenberg mit der gedämpften Stimme des Verschwörers.
Die Fähigkeiten nah beim Volk zu sein, und ihnen das Gefühl zu geben einer von ihnen zu sein, ist eine der großen Stärken des Ministers.
Und beweist mit diesem letzten Satz, daß er nicht nur im Umgang mit der Presse kräftig kokketieren kann. Er ist ein Mann, der die Dinge fest in die Hand nimmt. Komme, was da wolle!
Klar, daß ein einzelner Minister nie eine Truppe mit mehreren Tausend Mann zufrieden stellen kann, aber auch dann weiß der Redeprofi seine Gefreiten und Offiziere zu trösten und erklärt:
“Ich hätte heute gerne bei Ihnen übernachtet, aber die Kameraden in Faizabad warten. Ich wünsche Ihnen alles herzlich Gute”, sagt er, dann fliegt er mit dem Hubschrauber davon.
Die Nachricht kam wie Schlag ins Gesicht und bedeutet wohl einen derben Rückschlag für das Ansehen von Schwulen und Lesben in Deutschland, die sich jetzt darauf einstellen müssen, mit den gleitgegeelten Haaren des Ministers assoziiert zu werden.
Nochh immer haben wir mit dem furchtbaren Outing von Guido Westerwelle zu kämpfen, von dem sich unsere Community noch nicht erholt hat.
Wie sich Guttenberg offizielle Pressestelle zu den Enthüllungen äußern wird, steht noch offen. Deren Leiter Kai Diekmann war aber in der Vergangenheit dafür bekannt in allen Lagen fest hinter dem Minister zu stehen.
Auch das noch! Nach den schweren Betrugsvorführen gegen den Verteidigungsminister um seine Doktorarbeit, hat der Spiegel ein weiteres Geheimnis des Familienvaters enthüllt: Karl-Theodor zu Guttenberg ist schwul. Das Wochenmagazin Der Spiegel beschreibt in der Titelgeschichte seiner 42. Ausgabe des Jahres 2010 das intime Verhältnis des Ministers zu seinen Untergeben:
Bis auf einer Unterarmlänge ist er an einen Unteroffizier herangetreten und guckt ihm in die Augen. Der Soldat, im Gesicht rotblonder Flaum, tritt von einem Bein auf das andere. Verlegen schüttelt er den Kopf. “Mit der Ausrüstung einverstanden? […] Sagen Sie ruhig! Zufrieden hier? Alles in Ordnung mit der Familie [Bezeichnung für die schwule Community, der Red.]?”
Der direkte Kontakte zu den Uniformierten war Guttenberg schon immer sehr wichtig, jetzt erfahren wir jedoch wie wichtig. Er genießt es sich unter seine Burschen zu mischen, der Spiegel schreibt:
[Er] klopft auf Schultern, schaut tief in die Augen. “Herr Minister, wir müssen aufsitzen”, drängt ein Adjutant. […] “Gibt es etwas, das ich wissen muß?”, fragt Guttenberg mit der gedämpften Stimme des Verschwörers.
Und beweist mit diesem letzten Satz, daß er nicht nur im Umgang mit der Presse kräftig kokketieren kann.
Klar, daß ein einzelner Minister nie eine Truppe mit mehreren Tausend Mann zufrieden stellen kann, aber auch dann weiß der Redeprofi seine Truppe zu trösten und erklärt:
“Ich hätte heute gerne bei Ihnen übernachtet, aber die Kameraden in Faizabad warten. Ich wünsche Ihnen alles herzlich Gute”, sagt er, dann fliegt er mit dem Hubschrauber davon.
Die Nachricht kam wie Schlag ins Gesicht und bedeutet wohl ein derben Rückschlag für das Ansehen von Schwulen und Lesben in Deutschland, die sich jetzt darauf einstellen müssen, mit den gleitgegeelten Haaren des Ministers assoziiert zu werden.
Wir haben noch immer mit dem furchtbaren Outing des Außenministers Guido Westerwelle zu kämpfen, von dem sich unsere Community noch nicht erholt hat.
Wie sich seine offizielle Pressestelle zu den Enthüllungen äußern wird, steht noch offen. Deren Leiter Kai Diekmann war aber in der Vergangenheit dafür bekannt in allen Lagen fest hinter dem Minister zu stehen.
Kilde/Quelle: Shelley Rickey Blog • Hmm, så deilig: bæsjkake! – Hmm, leckerli: Kackekuchen!
Ordet „kake“ som beskriver noe som er jo bare deilig, kan vekke noen uappetittlige assosiasjoner hos tyskere. – Das norwegische Wort „kake“ weckt zunächst mal ganz unappetitliche Assoziationen bei Deutschsprachlern. Aber in echt ist es einfach nur köstlich.
Norwegisch/Norsk: kake – Deutsch/Tysk: der Kuchen
men – aber
Tysk/Deutsch: die Kacke – Norsk/Norwegisch: bæsj
Divine nahm das ganz wörtlich in ihrem Film “Pink Flamingos”, wo sie vor laufender Kamera Hundescheiße frißt. – Kanskje Divine lærte tysk og norsk samtidig da hun laget filmen “Pink Flamingos” der hun spiser bikkjebæsj.
Jentene fra 2 girls 1 cup (du finner lenken til video-en underst på Wikipedia-sida) er ikke så ille lengre, ikke sant? Og til syvende og sist et ordspill på tysk. – Das läßt die Mädels von 2 girls 1 cup (Du findest den Link zum Video ganz unten auf der Wikiseite) in einem ganz neuem Licht erscheinen, nicht wahr? Und wo wir gerade von Kacke sprechen, fällt mir folgender Cartoon dazu ein:
Jemand, der ordentlich auf die Kacke haut
Norsk/Norwegisch: auf die Kacke hauen – Tysk/Deutsch: (ordrett) å slå på bæsjen, (billedlig for) å holde spektakkel, å feste hardt
Litt for mye sukker kanskje? – Bissi zu viel Zucker, vielleicht?
Jeg veit ikkje hva slags ingredienser som de bruker for den frokostblandinga, men det ser ut som om det har med lit LSD eller ecstasy også. Godt valg for nåtidens hyperaktive barn! (Jeg må innrømme at de smakker ganske godt ellers.) –
Ich weiß nicht genau, was die in diese Kornflakes reinhauen, aber es sieht ä bissi so aus, als tät da auch ä bissi LSD oder Ecstasy bei sein. Verdammt gute Auswahl für die sowieso schon hyperaktiven Kinder heutzutage! (Muß aber zugeben, daß die Dinger ansonsten ganz gut schmecken.)
In Sharma’s book “Digital Color Imaging Handbook”, I read that the CIE
published an “International Lighting Vocabulary”, which lists all words
and definitions that are important for Color Science. Trying to get hold
of this list, however, seemed to be really difficult: It was either too
expensive or not available in any library at all.
Today, I was lucky; i stumbled across a website called “Electropedia:
The World’s Online Electrotechnical Vocabulary” published by the IEC
(International Electrotechnical Commission): http://www.electropedia.org/
Under “845 – lighting”, I found a list that looked pretty much like the
list Sharma was talking about in his book: http://www.electropedia.org/iev/iev.nsf/index?openform&part=845
I actually read that the vocabulary was a joint publication of CIE
and IEC, so I assume that can actually be the real vocabulary.
[Sharma, G. 2003. “Digital Color Imaging”. Boca Raton: CRC Press LLC.]
Rudolf Maresch hat einen Artikel für Telepolis geschrieben, in dem er die Verschiebung der wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Koordinaten in der zeitgenößischen Weltordung analysiert. Er beschreibt das Abklingen der westlichen unipolar an den USA orientierten Vorherrschaft und stellt dieser den Aufstieg neuer vorwiegend aus dem östlichen Kulturkreise kommender Länder, die, beflügelt durch den wirtschaftlichen Aufstieg, ihren Anspruch in der Weltpolitik geltend machten möchten.
Veröffentlicht wurde das Stück in zwei Teilen an zwei aufeinander folgenden Tagen. Im ersten Teil “Der Osten wird der ‘neue Westen’” beschreibt er wie der Osten im Begriff ist einen rasanten wirtschaftlichen Aufschwung zu durchlaufen. Dieser und das dadurch gewonnen Selbstbewußtsein auf seine eigene Kultur werden in Zukunft dazu führen, daß der Osten einen steigenden politischen und kulturellen Einfluß auf den gesamten Globus haben wird. Mit dem Osten meint Maresch vor allem Länder wie China, Indien, Rußland und Japan.
Im zweiten Teil “Der Westen wird zum alten Osten” beschreibt Maresch dann wie die Attraktivität des Westens langsam und kontinuierlich schwindet. “Der Glaube an die Universalität seiner Zivilisation [hat] sich pulverisiert”, da der Westen, gemessen an seinen eigenen Maßstäben und Ansprüchen, global betrachtet gescheitert ist, und zwar gemessen sowohl an seinen wirtschaftlichen, sozialen (allen Menschen Wohlstand bringen zu wollen), und moralischen (Menschenrechte und Demokratie, Pressefreiheit auf der Welt zu verbreiten) Maßstäben.
Danach zeichnet der Autor das Bild des Ostens, der wie ein Schmelztegel die Ideen aus dem Westen und dem Osten zu immer neuen, dem “Wohle aller dienenden” Lösungen für die Probleme und Chancen der Zukunft verschmelzt.
Eine der einprägendsten Passagen, ist folgende über die unterschiedliche Lernmentalität von jungen Erwachsenen im Osten und im Westen. Wo im Westen Studenten vorzugsweise mit Feiern beschäftigt sind, reißen sich Studenten im Westen den Arsch auf, um für Erfolg und Reichtum in der Zukunft zu arbeiten. Wie ich an diesem Freitag hier sitze, um den Artikel zu schreiben, während meine Kollegen auf Sauftur in der Stadt sind, kann ich das gut nachvollziehen.
Jobbt ein angehender indischer Informatiker oder Ingenieur acht Stunden in der Nacht in einem Call-Center, um am Morgen danach gleich wieder in die Universität oder in die Technikerschule zu hasten, hat der durchschnittliche westliche Student vor allem eines im Sinn: Partymachen und Jammern, Partnerwechsel und Ausschlafen.
Ich kann jedem die Lektüre dieses Stückes nahelegen, da es eine der spannendsten Entwicklungen unserer heutigen Zeit beschreibt.
[Maresch, Rudolf. 14.03.2009. Telepolis: "Der Osten wird der 'neue Westen'". http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29876/1.html]
[Maresch, Rudolf. 15.03.2009. Telepolis: "Der Westen wird zum alten Osten". http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29877/1.html]
PS: Diesen Artikel habe ich vor einem Jahr aufgesetzt und nie veröffentlicht. Trotzdem glaube ich, daß der Artikel heute aktueller ist als je zuvor. 2010 war ein anstrengendes Jahr, in dem ich viel geschafft habe, meist ohne Bezahlung, dafür aber umso mehr auf Kosten meiner sozialen Beziehung. Meine Motivation war ein bestimmtes Ziel in der Zukunft, dessen Ernte jetzt im Frühjahr 2011 ansteht. Ob sich die Mühe gelohnt hat und ich die Früchte ernten kann, wird sich dann zeigen. Vielleicht steh ich allerdings mit leeren Händen da, aber die Arbeit werde ich trotzdem gern investiert haben.